Brexit in Europa

Brexit ist eine „Jahrhundertchance“.

Frankfurt meets London – London meets Frankfurt.

Der „Brexit business pitch“ hat begonnen.

Frankfurter Delegation rund um den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann besucht London.
Eric Menges, Geschäftsführer der FRM FrankfurtRheinMain GmbH sagt bei seine Besuch in London:

“We’re not here to poach business,” “We’re not here to encourage you to leave London. We’re not here to tell you Frankfurt is better or worse than London.” Oberbürgermesiter Peter Feldmann: “We’re on a marketing tour,” he said, adding the perhaps accidental barb: “I’m sure Frankfurt will become London’s economic gateway to the European Union.”

Ganz langsam beginnt Frankfurt sich am „Brexit business pitch“ zu beteiligen. Die Vorzüge von Frankfurt für die Ansiedlung von Unternehmen, insbesondere der Finanzbranche, liegen im Vergleich zu London, das bald außerhalb der EU liegt, sind offensichtlich. Und: 76 Prozent der britischen Firmenchefs wollen mittlerweile ins Ausland!

Zusätzlich stellt sich die Frage, wohin Unternehmen aus dem Ausland, aus Korea, aus China, aus Lateinamerika gehen, wenn sie nach Europa kommen: An einen Standort innerhalb der EU oder außerhalb der EU? Die Frage wird für viele leicht zu beantworten sein.

Es gilt nun, dass sich Frankfurt auf die Hinterbeine stellt und sich von seiner besten Seite zeigt. Ein „Delegation-visit“ reicht nicht. Im Grunde muss Frankfurt permanent in London präsent sein. Allen wechselwilligen Unternehmen und Institutionen muss in Frankfurt der rote Teppich ausgerollt werden. Der Brexit ist, wie es das manager magazin schreibt für Frankfurt eine „Jahrhundertchance“.

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